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Das etwas andere #Treibhaus

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Anstatt einem Zaun

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Es ist bekannt, dass man im Außenbereich keinen Zaun aufstellen darf, wenn man nicht als Landwirt privilegiert ist. Laut Gesetz gibt es aber einige Möglichkeiten dies zu umgehen. Es ist nämlich alles erlaubt was zu einem klassischen Garten gehört. Die erste Möglichkeit ist, die Beete so anzulegen, dass die Äußeren mit einer Rankhilfe versehen sind. Bei groß angelegten Anlagen könnte man z.B. mit Baustahlmatten einen Ring-Tunnel um die Beete bauen, der 1. als Rankhilfe für z.B. Bohnen dient, oder 2. auch als Folientunnel wie ein Gewächshaus. Die ganze Anlage wäre windgeschützt und für unsere lieben Schnecken hätten wir auch schon eine Lösung.Wenn man weis, was man will, dann arbeitet man eine

#Treibhaus auf Stelzen

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#Kürbis-Iglu

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ila Fest am Samstag, den 9. Nov. 2019

Sonderprogramm von 17 - 19 Uhr

kokreaktive Wir(k)reisen

Infoblatt zu den Veranstaltungen

Wirkreise in 1140 Wien

ko|kre|aktive Wir|k|reise –  wir machen deine Potenziale sichtbar!am Sonntag, den 24. November 2019 von 10 - 17 UhrDivine Spirit, Penzinger Straße 150-165, 1140 WienIn Dir schlummern wertvolle Kenntnisse, Erfahrungen und Wissen. Leider weiß man oftmals sehr wenig von anderen Menschen mit denen man sich ergänzen könnte. Unser Ziel ist es, einen fairein(t) Freundeskreis von Menschen aufbauen, Möglichkeiten der gegenseitigen Hilfe finden, wo es vorrangig um Potenzialaustausch geht. ko|kre|aktive Wir|k|reisen helfen beim Erfassen unserer Potenziale und bei der Vernetzung mit Gleichgesinnten. Mittels kreativer IT des fairein(t) Portals werden die passenden Menschen aufeinander aufmerksam gemacht

Wirkreise am Wieshof

Potentiale sichtbar machen

Wirkreise am Mutterhof

Potentiale sichtbar machen
DORFENTWICKLUNG Symposium in Marktoberdorf: Wissenschaftler sieht Dörfer und Landgemeinden in einer Existenzkrise

DORFENTWICKLUNG Symposium in Marktoberdorf: Wissenschaftler sieht Dörfer und Landgemeinden in einer Existenzkrise

Dörfer und Landgemeinden müssen gestärkt, statt weiter geschwächt werden. Das hat der Wissenschaftler Prof. Gerhard Henkel auf dem Symposium „Stadt.Land.Schluss“ in Marktoberdorf gefordert. Henkel sieht viele Dörfer in Deutschland geprägt von schlechter Stimmung, Resignation und Wut über fehlende Unterstützung. Ja, es sei in Teilen so schlimm, dass man von einer „Existenzkrise des Dorfes“ sprechen könne. „Viele sehen keine Perspektive mehr.“Weil aber in den Dörfern, im ländlichen Raum viele Potenziale liegen und es eine Vielfalt bürgerschaftlicher Kräfte gibt, kämpft Henkel seit Jahrzehnten für den Erhalt dörflicher Strukturen. In Marktoberdorf hielt Henkel ein „Plädoyer für das Dorf“, wie e

ko|kre|aktive Wir|k|reisen

Wir|k|reisen
Erwin Thoma: Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald

Erwin Thoma: Häuser wie der Baum, Städte wie der Wald

Der Wald ist der weiseste Lehrer, den die Schöpfung je hervorgebracht hat. Von seinem unendlichen Wissensschatz zu lernen, bedeutet nichts anderes, als sich am Leben und seinen natürlichen Spielregeln zu orientieren.Wer sich im Wald aufhält, bekommt eine völlig neue Sicht auf die Dinge: Aus einer Welt des Mangels, wird eine Welt der Fülle. Aus einer Welt der Akkumulation, wird eine Welt des Kreislaufs. Aus einer Welt der Konkurrenz, wird eine Welt der Kooperation.Der Mensch hat jedoch im 21. Jahrhundert die Fähigkeit weitestgehend verloren, die Botschaften und Geheimnisse des Waldes zu entschlüsseln. Indem er sich die Krone der Schöpfung aufsetzte, erhob er sich, Kraft seiner Arroganz, über